Camping-Fehler, die du wahrscheinlich begehst ohne sie zu bemerken

Camping-Fehler, die du wahrscheinlich begehst ohne sie zu bemerken

Jeder hat eine Routine – doch ohne es zu merken, begehen wir täglich beim Campen Fehler, ohne es zu bemerken. Auch die erfahrenen Camper.

Hier mal ein paar Punkte, die mir (auch an uns) aufgefallen sind – stellt ihr sie ab, habt ihr einen besseren…entspannteren Urlaub:

 

1 Kleidung

Auf dem Campingplatz herrscht keine Kleiderordnung. Wir sind nicht auf der Fashion-Week.

Aber – das heißt nicht automatisch, dass wir uns Kleidungstechnisch „zum Affen machen“ dürfen oder müssen.

Es muss ja nicht immer die Jogginghose sein – auch eine bequeme Jeans tut ihren Dienst.

Auch die weiße Socke bis unter die Kniescheibe und die braunen Sandalen – saubere Fußnägel und moderne Flip-Flops sind das positive Kontra.

 

2 Alternativprogramm

Schon mal einen verregneten Tag mit Kind(ern) im Wohnwagen verbracht – habt ihr eich nach ein paar Stunden „angezickt“.

Also – am Besten schon vor dem Reiseantritt Alternativen suchen. An den Küsten gibt es oft Spaßbäder. Indoor-Spielplätze gehen auch immer. Und ein bisschen Kultur kann auch den Kleinen nicht schaden.

 

3 Freundlichkeit

Ihr geht morgens gut gelaunt Richtung Waschhaus. Wie es sich gehört wünscht ihr den Camper, die euch entgegenkommen, einen guten Morgen.
Was bekommt ihr zurück: maximal ein Nicken; vielleicht ein genuscheltes  „morgen„.

Warum so unfreundlich – es ist Urlaub.

Meine Frau hat es sich zum Spaß gemacht, genau diesen Leuten -jedes mal wenn Sie sie sieht- mit einem freundlichen Grinsen zu begrüßen. Es wirkt – irgendwann schwenkt es um und die Leute grüßen von sich aus.

 

4 Den „Neuen“ helfen

Auch das sieht man immer öfter.

Die neuen Nachbarn kommen mit dem Wohnwagen hinten dran zum Stellplatz gefahren … kuppeln ab und sie versuchen den Wohnwagen in die Parzelle zu schieben. Es bricht sich keiner einen Zacken aus der Krone, wenn man sein Brötchen oder was auch immer kurz zur Seite legt und mit anpackt.

a) der Urlaub fängt für die „Neuen“ entspannter an; weil es sonst eh nur „rumgezicke“ gibt

b) man ist den ersten Schritt auf den Nachbarn zugegangen – man darf ja schließlich ein paar Tage nebeneinander Urlaub machen

 

5 Mein Platz

Es ist zwar nicht unser Campingplatz aber die Parzelle, die wir für die Dauer des Urlaub gebucht haben, ist ja doch schon ein Stück Privatsphäre.

Also: nicht einfach den Weg zum WC oder was auch immer über die Parzelle des Nachbarn abkürzen.

Bitte auch den Kindern erklären.

 

6 Die Toilette

Zum Leid der Camper mit Wohnwagen muss auch mal dann und wann die Toilette geleert werden.

Aber bitte nicht zur Frühstücks- oder Mittagszeit – da kann man den Nachbarn schon mal den Appetit verderben.

 

7 Rumnörgeln

Auch das habe ich, hast du, hat sie schon gemacht.

Ständig an anderen Urlauben was suchen und meinen zu finden, über das man rumnörgeln, lästern, schimpfen kann.

Hey – es ist Urlaub und der Urlaub bildet nun mal den „Mittelwert“ der Bevölkerung ab.
Es gibt nun man alle Typen und Schichten: Angestellte, Arbeitslose, Firmeninhaber, Rentner, Jungendliche….

Na und…auch das macht das campen doch so einzigartig.

Und: irgendwer wird auch über euch lästern.

Also einfach mal zwei Augen zudrücken und seinen Urlaub genießen

 

Fazit:
wenn man ein bisschen Rücksicht auf den anderen nimmt, sich auch mal selbst nicht ganz so wichtig nimmt, freundlich ist – es wird einem zurück gezahlt und der Urlaub wird umso besser.

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